Lebenslauf

Persönliche Daten

Name Dr. med. Thomas Lorentz
E-Mail lorentz@labor-krause.de
geboren am 08.06.1965 in Mainz
Nationalität deutsch
Eltern Frau Dr. Susanne Lorentz, Radiologin und Nuklearmedizinerin,
Herr Dr. Farhang Wirth, Chirurg, Traumatologe
Familienstand verheiratet mit Gabriele Lorentz, Ärztin f. Allgemeinmedizin; niedergelassen in Kiel-Ellerbek und Schinkel; 3 Töchter.

Ausbildung und Wehrdienst

1971-1985 Grundschule in Traben-Trarbach / Mosel und Hannover Kaiser-Wilhelm-Gymnasium Hannover, humanistisch-mathematischer Zweig
1985-1986 Wehrdienst im Fernmeldebataillon I in Hannover
1986-1987 Studium des Maschinenbaus in Hannover
1987-1995 Studium der Medizin in Lübeck und Kiel

Dissertation

06/1995-03/1996 Dissertationverfassung und Betreuung der neugeborenen Tochter (Hausmann). Katecholaminveränderungen bei Migränepatienten im Anfall und Intervall durch Ergotamintartrat und SumatriptansuccinatLeitung: Prof. Dr. Bruhn, I. Medizin der CAU Kiel
Beginn: 09/1993 (experimenteller Teil)
mündl. Prüfung:06/1997
Abschluss: cum laude

Wissenschaftliche Tätigkeiten und Publikationen

(ohne Dissertation)
07/1996-12/1996 Überprüfung von Blutzuckermeßgeräten auf ihre Hämatokritabhängigkeit.
Veröffentlichung im Sommer 1997 auf dem Kongreß für klinische Chemie in Münster (Städt. KH Kiel).
07/1996-12/1996 Mitarbeit an Evaluation der mechanisierten Retikulozyten¬zählung des CD 3500 (Färbung mit Methylenblau) und des CD 4000 (Markierung mit Antikörpern) der Firma Abbott (Städt. KH Kiel).
04/1999-06/2000 Entwicklung einer quantitativen Hepatitis B PCR auf dem Roche Lightcycler (Virologie UNI Essen).
08/1999-02/2001 Vergleichsstudie quantitative CMV-PCR auf dem Cobas Amplicor ./. CMVpp65 inhouse Methode bezüglich Ihrer Aussagefähigkeit bei CMV-Reaktivierungen (Virologie UNI Essen)

Tätigkeiten

04/1996-02/1997 AIP Zentrallabor Städt. Krankenhauses Kiel. Leitung: Prof. Dr. Dr. K. Dörner; Klinische Chemie, Hämatologie, Immunologie, Transfusionsmedizin.
02/1997-09/1997 Innere Medizin: Hämatologischer und allgemeiner internistischer Bereich bei Herrn Prof. Löffler im Städt. Krankenhaus Kiel.
11/1997-03/1998 Auslandsreise durch das südliche Afrika
04/1998-07/1998 Pädiatrie: Neonatologie und allgemeine Pädiatrie bei Dr. v. Klinggräff im Städt. Krankenhaus Kiel.
08/1998-11/1998 Erneut Herrn Prof. Dr. Dr. K. Dörner im Zentrallabor als Assistenzarzt; Schwangerschaftsvertretung.
12/1998-07/2001 Assistenzarzt im Institut für Virologie der Universität Essen, Referenzzentrum für Hepatitis C,
Leitung: Prof. Dr. M. Roggendorf.
08/1999-01/2001 Innere Medizin: Gastroenterologie Uni-Essen. Leitung: Prof. G. Gerken
02/2001-01/2002 Assistenzarzt Partnerschaftspraxis für Laboratoriumsmedizin Dr. D. Peter, Dr. A.-M. Samady, Dr. H. G. Groß in Hameln.
02/2002–12/2004 Assistenzarzt im Medizinisch-Diagnostischen Labor Kempten.
01/2003 Facharzt für Laboratoriumsmedizin
01/2005–06/2014 Selbstständig im Medizinisch-Diagnostischen Labor Kempten. Partner: Dr. med. J. Cremer
01/2009–06/2014 I. Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbands Kempten der Bayerischen Landesärztekammer
seit 05/2014 Geschäftsführer der Labor Dr. Krause & Kollegen MVZ GmbH
seit 01/2015 Ärztlicher Leiter der Labor Dr. Krause & Kollegen MVZ GmbH
seit 10/2016 Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
seit 04/2019 Beteiligung an der osteolabs GmbH